18. März 2004

Was ist historisch an der Passion Christi? - zu Mel Gibsons gleichnamigen Film

von Michael Schankweiler-Schell
1945, nach Ende des II. Weltkrieges, trafen sich evangelische Kirchenführer und Vertreter der Bekennenden Kirche in Stuttgart und formulierten ein Schuldbekenntnis:" Wir klagen uns an, daß wir nicht mutiger bekannt, treuer geliebt und gebetet haben..." Es war das Eingeständnis eigener Schuld. Es war das Ereignis von Schuldübernahme
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1. Februar 2004

Beglänzt von seinem Licht! - Predigt zu 2.Korinther 4,6

von Michael Schankweiler-Schell
"Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervor leuchten, der hat einen hellen Schein in unsere Herzen gegeben, daß durch uns entstünde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesus Christi."
Licht, liebe Gemeinde, hat unterschiedliche Wirkungsweisen: Licht wärmt, Licht macht hell, gebündelt als Laser erzielt es große Kraft
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18. Januar 2004

"Spiel doch mit den Schmuddelkindern..." Predigt zu Römer 12,9f

von Michael Schankweiler-Schell
Das Leben der Gemeinde soll sich bestimmen lassen von der Bewegung, die Jesus Christus in die Welt gebracht hat. Sie soll beseelt sein von seinem Geist. Er gab seiner Gemeinde Werte, Normen ihres Handelns, die unaufgebbar sind: Herzlichkeit im Umgang miteinander, Gewaltlosigkeit, Solidarität mit den Schwächsten
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27. Dezember 2003

Heute beginnt Gottes Zeit! Euch ist heute der Heiland geboren!Predigt am Heiligen Abend 2003

von Michael Schankweiler-Schell
Irgendwo ein Dorf im Bayrischen Wald. Verschneite Wälder, Felder, Gärten und Dorfstraßen. Kurz vor Weihnachten muß es gewesen sein. In der Schule ist hoher Besuch.
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7. Dezember 2003

Geduld üben! Denn unser Herr ist stark im Kommen! Predigt über Jakobus 5,7+8, gehalten am 2. Advent in der Ev. Kirche zu Oberwinter

von Michael Schankweiler-Schell
Was können Christen im Advent tun, in Erwartung ihres Herrn? Zwei Dinge: Das Herz stärken und Geduld üben. Ich schätze am Jakobusbrief seinen lebens-und glaubenspraktischen Hintergrund. Martin Luther nannte ihn eine "stroherne Epistel", ohne Frucht, wertloses Überbleibsel der Ernte, Stroh. Doch ich erfreue mich immer wieder an seinen Gedanken.
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1. Dezember 2003

Vatter aufstehn! - Aufwachen im Advent - Predigt zu Römer 13, 8+11-13 am 1. Advent

von Michael Schankweiler-Schell
"Vatter aufstehn!" Das hörten wir, liebe Gemeinde früher im Radio. "Vatter, aufstehn!" Doch der Vatter wollte nicht des morgens aus den Federn. Und wir wissen bis heute nicht, warum er nicht mehr aufstehen wollte....
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30. November 2003

Predigt über Römer 13, 8+11-13 für den 1. Advent 2003

von Michael Schankweiler-Schell
"Vatter aufstehn!" Das hörten wir, liebe Gemeinde früher im Radio. "Vatter, aufstehn!" Doch der Vatter wollte nicht des morgens aus den Federn. Und wir wissen bis heute nicht, warum er nicht mehr aufstehen wollte....
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23. November 2003

Krüge füllen mit guten Erfahrungen - Predigt am Ewigkeitssonntag, dem 23. November 2003 über Mt.15,1-13

von Michael Schankweiler-Schell
Menschen, die das Sterben eines nahen Angehörigen erleben, werden klug. Sie sammeln in ihre Krüge wertvolle Erfahrungen. Sie füllen es ein, wie man kostbares Öl einfüllt.
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20. November 2003

Das Gericht des menschenfreundlichen Retters - Predigt am 16.11.2003 zu Mt. 25, 30 f

von Michael Schankweiler-Schell
Gerichtssendungen im Fernsehen sind "in". Früher gab es nur eine. Ich erinnere mich: Ehen vor Gericht. Heute kann man sich die Nachmittage damit ausfüllen, von montags bis freitags.
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31. Oktober 2003

Wenn Pfarrer die Bibel lesen...

von Michael Schankweiler-Schell
......., dann tun sie das als Profis. Selten lesen sie die Bibel aus Lust und Laune oder nur zum Vergnügen und zur inneren Erbauung, obschon sie das könnten, denn Pfarrerinnen und Pfarrer sind Leseratten. Ihr Bücherschrank ist ihr ganzer Stolz. Und irgendwann ein Buch schreiben, später vielleicht mal, das wär's doch noch.
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